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WN 15.11.2011
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WN 15.10.2011
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WA 28.09.2011
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Zweites Elternsommerfest der
Zwergenburg war ein voller Erfolg
Partystimmung lag in der
Luft. Gegrillte Würstchen, ein reichhaltiges Buffet
aus mitgebrachten Köstlichkeiten und ein DJ-Team
hielten sich bereit für das zweite Elternsommerfest
der Zwergenburg.
Bei schönem Wetter wurde das Außengelände in eine
stimmungsvolle Partyatmosphäre verwandelt. Wie
bereits im Vorjahr bot sich für die knapp 100 Eltern
der jetzigen, zukünftigen und ehemaligen Kinder der
Einrichtung die Möglichkeit, in geselliger Runde ein
Pläuschen zu halten. Bei guter Stimmung und einmal
ohne Kinder wurde bis spät in die Nacht geredet,
getanzt und gelacht.
Das Organisationsteam und die Eltern freuen sich
schon jetzt auf das nächste Elternfest im kommenden
Jahr. |
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Gemeinsam stark für Kinder
Auch in diesem Jahr konnte
in der Kindertageseinrichtung „Die Zwergenburg“ e.V.
in Drensteinfurt das Präventionsprojekt „Gemeinsam
stark für Kinder“, das Kinder vor Übergriffen
stärken und schützen soll, realisiert werden.
Vor nun schon 5 Jahren hatte sich die
Elterninitiative mit der Thematik „Kinderschutz“
auseinandergesetzt und nach
Hilfsmöglichkeit/Handlungsmöglichkeiten gesucht.
Angeregt durch dieses Engagement wurde von Frau
Christa Kortenbrede von der Fachstelle gegen
sexuellen Missbrauch, Gewalt und Vernachlässigung
Ahlen das Präventionsprojekt „Gemeinsam stark für
Kinder“ entwickelt.
Die Zwergenburg hat das Gesamtprojekt, das über 3
Jahre konzipiert war und vom Kinderschutzbund
Kreisverband Warendorf und der Sparkasse
Münsterland-Ost gefördert wurde, erfolgreich
durchlaufen. Da die Förderung nun für andere
Einrichtungen aufgewendet wird, hat sich die
Kindertageseinrichtung erneut auf die Suche nach
Sponsoren gemacht, um die Kosten für das Projekt
tragen zu können und diese wichtige
Präventionsarbeit im Vorschulbereich weiterführen zu
können.
Dass auch in diesem Jahr wieder 30 Vorschulkinder
durch die fachliche Umsetzung des Projektes durch
die Deeskalations- und Verhaltenstrainerin Kirsten
Weyand aus Oelde realisiert werden konnte, verdanken
wir einer großzügigen Spende der Firma Möbel
Gaßmöller, durch die die Einrichtung einen Teil der
entstandenen Kosten decken konnte. |
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Vorschulkinderausflug zur
„Wildnis-Werkstatt“
Im Mai unternahmen die
Vorschulkinder der Zwergenburg einen Ausflug zur
„Wildnis-Werkstatt“ nach Münster. Nach einer
spannenden Zug- und Busfahrt erreichten die Kinder
das große Gelände an der Gasselstiege, wo der
Umweltpädagoge Olaf Bader die Kinder in seiner
„Naturwerkstatt“ erwartete und das dreistündige
Programm „Maja, Flip und Co.“ leitete.
Begeistert machten die Kinder bei diesem
abwechslungsreichen Programm mit und lernten
spielerisch und mit Hilfe von Lupengläsern die
Tierwelt auf der großen Wiese zu erkunden. Dabei
vermittelte Herr Bader den Kindern viel Wissen über
die Bewohner der Wiese.
Es wurde zu keiner Minute langweilig und neben dem
umfangreichen Angebot hatten die Kinder ausreichend
Zeit zu spielen, zu klettern oder sich im großen
Weidenschiff zu stärken.
Auch in diesem Jahr war der Ausflug der
Vorschulkinder ein voller Erfolg! |
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Spaß auf vier Pfoten
Hinter dieser Überschrift verbirgt sich ein
besonderes Angebot, das für die Kinder der „Zwergenburg“
verwirklicht wurde: Therapiehunde im Kindergarten.
Ermöglicht wurde das Angebot durch Frau Süsselbeck,
einer Mutter aus der Einrichtung, deren einjährige
Hündin Mira gerade die Ausbildung zur Therapiehündin
absolviert und dadurch regelmäßig in Kindergärten
und Schulen ist.
Begleitet und unterstützt wurde Frau Süsselbeck von
der Hundetrainerin Frau Malis Stapper und ihrer
siebenjährigen Therapiehündin Masha aus Mayas
Hundeschule.
An insgesamt vier Terminen hatten die Kinder die
Möglichkeit, Grundregeln im Umgang mit Hunden zu
erlernen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken,
eventuell vorhandene Ängste abzubauen und vor allem
Spiel und Spaß mit den Hunden zu erleben.
Im Mittelpunkt der Besuche stand, ob und wie man
sich am besten einem fremden Hund annähert und wie
man ihn anspricht.
Die Kinder haben gelernt, dass, wenn alle
Verhaltensregeln beachtet werden, ein Hund in der
Regel gestreichelt werden kann. Vermittelt wurde
dabei, dass es absolut wichtig ist, die Besitzer
vorher um Erlaubnis zu fragen.
Dadurch bekamen auch die Kinder, die Angst vor
Hunden hegten, die Möglichkeit, sich Schritt für
Schritt einem der Hunde anzunähern. Auf sie wurde
besonders einfühlsam eingegangen.
Alle Kinder bekamen die Gelegenheit, die Hunde zu
streicheln. Außerdem konnten Kinder den Hunden
Kommandos geben und sie anschließend mit Leckerlies
belohnen.
Besonders aufregend fanden sie es, wenn Mira kleine
Tricks demonstriert hat. Beispielsweise konnte sie
Kindern einen Handschuh ausziehen oder Gegenstände
zu jemand bringen – wobei dies jedoch noch längst
nicht alles ist, was ein Therapiehund so macht und
kann.
Alle Kinder waren von dem „tierischen“ Besuch sehr
begeistert und haben dabei auch die Möglichkeit
genutzt, viele Fragen über Hunde zu stellen. |
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Kunterbunt im
Kindergarten
Unter diesem Motto stand
die diesjährige Karnevalparty, die am Rosenmontag,
den 07. März 2011, in der Zwergenburg kräftig
gefeiert wurde.
Wunderschön geschminkt und kostümiert hatten die
Kinder die Möglichkeit, verschiedene Spiel- und
Bastelangebote wahrzunehmen, in der Kinderdisco
ausgelassen zu tanzen oder sich am großen, bunten
Karnevalsbuffet zu stärken.
Zum Abschluß des Tages trafen sich alle Kinder in
der Turnhalle, in der die Mitarbeiterinnen der
Einrichtung für die Kinder das Märchen „Die drei
kleinen Schweinchen“ spielten. Die Kinder waren
hellauf begeistert und dankten mit riesengroßem
Applaus! |
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12. März 2011:
GROSSELTERNVORMITTAG IN DER ZWERGENBURG
Ein großer Erfolg und ein
wunderbares Erlebnis für alle Beteiligten war der
Großeltern-vormittag, der am vergangenen Samstag in
der „Zwergenburg“ stattfand.
Die Kindergartenkinder hatten ihre Großeltern
eingeladen, um ihnen stolz ihre „Burg“ zu zeigen,
ihre Gruppen, ihre Erzieherinnen.
Es wurde gemeinsam das Haus erkundet, gespielt,
gelesen, beim Bewegungsparcours in der Turnhalle
geturnt und vor allem viel gelacht. Alle genossen
sichtlich den Vormittag, besonders, weil viele
Großeltern weit entfernt wohnen und sonst nicht die
Möglichkeit haben, zu sehen, was ihr Enkelkind im
Kindergarten macht und erlebt.
Für das leibliche Wohl war im „Frühstückscafe“
gesorgt, das in der großen Eingangshalle vorbereitet
war. Dort hängt auch ein digitaler Bilderrahmen, auf
dem die Großeltern beim Frühstücken die Fotos der
letzten großen Karnevalsfeier anschauen konnten.
Höhepunkt und Abschluß des Vormittags war die
gemeinsame Singrunde, für die sich alle in der
großen Turnhalle versammelten. Die Singrunde ist für
die Kinder der gemeinsame Wochenabschluß, bei der
mit Gitarrenbegleitung Lieder aus der „Zwergenliedermappe“
gesungen werden.
An diesem Vormittag wurde den Großeltern, die in der
letzten Zeit Geburtstag hatten, mit dem Lied „Wie
schön, dass du geboren bist“ von den Kindern ein
nachträgliches Geburtstags-ständchen gebracht und es
wurden Lieder aus der Liedermappe ausgewählt und
gesungen.
Alle Kinder hatten zudem ein besonderes Fingerspiel
und ein „Oma und Opa-Lied“ vorbereitet und
dargeboten, was mit viel Applaus belohnt wurde.
Verabschiedet haben sich die Kinder auf
Gruppenebene, wo sie ihren Großeltern bunt bemalte
Tontöpfe mit einer eingepflanzten Tulpenzwiebel
überreicht haben, die sie als Geschenk und
Frühlingsgruß für sie vorbereitet hatten.
Alle gingen dankbar und zufrieden nach Hause und
freuen sich schon jetzt auf eine Wiederholung! |
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Zwergenburg möchte ein „Haus der
kleinen Forscher“ werden
Die Kindertageseinrichtung
„Die Zwergenburg“ e.V. hat sich auf den Weg gemacht,
sich als „Haus der kleinen Forscher“ auszeichnen zu
lassen. Somit begibt sie sich erneut mit den Kindern
auf eine Entdeckungsreise durch die Welt
naturwissenschaftlicher und technischer Phänomene.
Zwei Mitarbeiterinnen der Zwergenburg nehmen nun
kontinuierlich an den Einführungs- und
Vertiefungswork-shops teil, die die Grundlage für
die Umsetzung von Experimenten und Projekten in der
Kita bilden.
Das neu gewonnene Wissen transportieren die beiden
Mitarbeiterinnen zurück an das gesamte Team der
Zwergenburg , das dadurch Anregungen und
„Handwerkszeug“ erhält, noch fundierter
entsprechende Angebote und Projekte mit den Kindern
zu erleben. Die ersten Angebote sind direkt in den
Kita-Alltag integriert worden.
Alle Aktivitäten werden über einen Zeitraum von
mindestens 9 Monaten dokumentiert, damit sich die
Einrichtung für die Auszeichnung bewerben kann. Die
Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ entscheidet
dann über die Vergabe der Plakette, die als
Erstauszeichnung 2 Jahre gültig ist.
Bereits im vergangenen Kindergartenjahr hatte sich
die Zwergenburg über einen Zeitraum von einem Jahr
an einem Forschungsprojekt für Vorschulkinder der
Universität Münster beteiligt, um den
Bildungsbereich „Naturwissenschaftlich-technische
Bildung“ weiter auszubauen.
Das Team der Zwergenburg freut sich deshalb
besonders, allen Kindern noch bessere Möglichkeiten
zu bieten, Fertigkeiten und Kompetenzen in diesem
Bereich für ihr zukünftiges Handeln zu erwerben. |
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Weihnachtsfeier in der Zwergenburg
Am Freitagnachmittag (10.12.2010) waren alle Kinder,
Erzieherinnen und Eltern weihnachtlich gestimmt.
Grund dafür war die Weihnachtsfeier in der
Kindertageseinrichtung „Die Zwergenburg“. Im
Eingangsbereich wurden bei Kerzenschein
selbstgebackene Plätzchen und Waffeln angeboten, in
den Gruppenräumen konnten die Kinder aktiv werden.
Sie konnten Kerzen marmorieren, Weihnachtskarten
gestalten und Plätzchen backen und verzieren. In den
oberen Räumlichkeiten war Entspannung angesagt. Eine
Erzieherin las eine Weihnachtsgeschichte vor, deren
Bilder gleichzeitig auch an die Wand projiziert
wurden, eine andere entführte die Kinder in eine
Welt der Weihnachtsdüfte an dessen Ende eine
„Plätzchenmassage“ stand. Den krönenden Abschluss
des Ganzen bildete ein Konzert mit Michael Wiehagen,
einem Musik-pädagogen, der mit tatkräftiger
Unterstützung der Kinder viele bekannte und auch
neue Weihnachtslieder sang. |
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Wünsche werden
wahr
Drensteinfurt - Die Premiere im vergangenen Jahr war
ein voller Erfolg. Deshalb war es für die Mitglieder
des Drensteinfurter Vereins „Sonnenstrahl“ keine
Frage, das Projekt zu wiederholen. Und das werden
sie nun bis zum 10. Dezember tun. „Das ist ein
tolles Projekt“, lobte Bürgermeister Paul Berlage
die Initiative gestern in der Stadtverwaltung, wo
die diesjährige „Wunschbaumaktion“ startete.
Das Prinzip ist denkbar einfach, erklärte Heike
Kettner, Sprecherin des Vereins „Sonnenstrahl“. Mit
Hilfe von Spendengeldern aus Bürgerschaft und
Betrieben wollen die Organisatoren denjenigen
Kindern ein kleine Freude bereiten, deren Eltern es
finanziell nicht besonders gut geht. Dazu liegen im
Sozialamt der Stadt kleine „Wunschzettel“ aus, auf
denen die Kinder bis zu drei Wünsche notieren
können. Lediglich mit Nummern versehen und damit
anonym können diese Zettel in den kommenden zwei
Wochen an den Weihnachtsbaum der Stadtverwaltung -
der gestern übrigens von Kindergartenkindern der
Tagesstätte „Zwergenburg“ geschmückt wurde - gehängt
werden, bevor sie die Mitglieder des Vereins
„Sonnenstrahl“ schließlich einsammeln. „Dann kommt
der schönste Teil der Aktion, wenn wir mit drei
Personen losziehen, um einen Berg voll
Weihnachtsgeschenke zu kaufen“, so Heike Kettner.
Die Geschenke - aus den drei möglichen Wünschen
wählen die Verantwortlichen ein „machbares“ Präsent
im Wert von bis zu rund 30 Euro aus - landen danach
wieder im Sozialamt, wo sie den Nummern entsprechend
den jeweiligen Empfängern zugeordnet werden, die die
Präsente dann drei Tage vor Weihnachten abholen
können. Etwas wünschen dürfen sich in diesem Jahr
übrigens auch Jugendliche aus sozial benachteiligten
Familien. „Wir haben die Altersgrenze auf 18 Jahre
heraufgesetzt, weil wir gesehen haben, dass es auch
in dieser Altersklasse einen Bedarf gibt“, erklärte
Heike Kettner, die bei der Premiere im vergangenen
Jahre gemeinsam mit ihren Vereinskollegin stolze 38
Pakete verpacken durfte.
„Sollte von den Spendengeldern etwas übrig bleiben,
so bleibt das Geld im Verein. Denn unser Ziel ist
es, in den kommenden Jahren weitere Aktionen ins
Leben zu rufen“, so Kettner.
Text und Foto: Westfälische
Nachrichten 02.12.2010 |
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"MiO" tritt gegen
den Ball
Fußballturnier des Familienzentrums auf dem
Ossenbecker Sportplatz
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika ist seit
Sonntag vorbei. Wer seine Vuvuzela bereits wieder
"eingemottet" hatte, der durfte sie allerdings
bereits am vergangenen Dienstag wieder hervorkramen.
Denn das Familienzentrum "Mitten im Ort" [MiO) hatte
ein Fußballturnier auf dem Ossenbecker Sportplatz
organisiert.
Rund 63 Kinder aus dem Natur-Kinder-Haus und den
Kindertagesstätten St. Regina und Zwergenburg haben
lange diesen Wettkampf trainiert. "Wir haben mit
zwei ehrenamtlichen Helfern, die mit den Kids geübt
haben, eine Fußball-AG ins Leben gerufen. Und dann
sind wir auf die
Idee gekommen, ein Turnier zu veranstalten",
erzählte Petra Wrede, Leiterin der Zwergenburg.
Und wer dachte, Fußball sei ein reiner Männersport,
der wurde am Dienstag eines Besseren belehrt. Denn
sogar zwei Mädchenmannschaften gingen auf dem
Ossenbecker Sportplatz an den Start.
Text und Foto: Westfälische
Nachrichten 13.07.2010 |
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Wasser marsch:
Die Kindertageseinrichtung "Zwergenburg" in der
Weidenbrede hat jetzt ihre "Matschanlage" offiziell
eingeweiht. Für Kita-Leiterin Petra Wrede eine
Herzensangelegenheit. Schon seit drei Jahren
"schwirrte die Idee in ihrem Kopf, bevor sie endlich
umgesetzt werden konnte.
"Eigentlich sollte die Matschanlage schon im März
fertig sein, aber durch den Frost 'hat sich das
etwas verschoben", sagt Wrede, die selbst Mutter ist
- und daher auch den Eltern eine mit dem neuen
Spielgerät einhergehende Sorge nehmen kann: "Die
Kombination von Wasser und Sand ist ja nicht ganz so
schlimm. Wasser und Erde, das wäre schon was
anderes", erklärt sie und betont, dass sich die
Verschmutzung der "Nachwuchs-Matscher" in Grenzen
halte.
Möglich wurde die 3000 Euro teure
Anlage der Firma FHS Holztechnik auch durch eine
Spende der Volksbank Drensteinfurt über 1000 Euro,
die Zweigstellenleiter Peter Saphörster jüngst
überreicht hatte. Der Restbetrag stammte aus eigenen
Mitteln. "Die Einnahmen vom Zwergenburg-Basar werden wir für neue Schippen und Eimer
für die Matschanlage nutzen", so Wrede.
Text und Foto: Westfälischer
Anzeiger 28.04.2010 |
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Turmzwerge müssen
Abschied nehmen
Loslösegruppe der KiTa Zwergenburg schließt
zum Sommer
Nach acht Jahren schließt zum
Sommer die Loslösegruppe
"Turmzwerge" in der Kindertagesstätte
Zwergenburg. Die Turmzwerge wurden am 1. Oktober
2002 zu einem festen Bestandteil der Zwergenburg, da
der Bedarf an Betreuungsplätzen
für die
Kinder unter drei Jahren stetig wuchs. "Mit der
Ausweitung des Angebots im KiBiz gingen die
Anmeldezahlen für diese Gruppenform in der
Zwergenburg jedoch stark zurück", so die
Schriftführerin der Elterninitiative Tanja Schweer.
Nur sechs Anmeldungen habe es für das kommende
Kindergartenjahr gegeben - zu wenig, um die
Turmzwerge weiterzuführen. Stattdessen bietet die
Zwergenburg nach den Sommerferien nun eine zweite
Regelgruppe an, in der Kinder zwischen zwei und
sechs Jahren betreut werden.
"Alle Kinder
aus der Loslösegruppe,
die von ihren Eltern für die
neue U3-Gruppe angemeldet worden sind, haben auch
einen Platz bekommen", erklärt
Petra Wrede, Leiterin der
Zwergenburg, auf DZ-Anfrage. Es stünden
nach der Schließung
der Gruppe also keine Kinder plötzlich
ohne Betreuung da.
Anders sieht es hingegen bei den bei den Frauen aus,
die bislang die rund zehn Kinder der Loslösegruppe
betreut haben: Ihre Zeitverträge
laufen zum Ende des Kindergartenjahres aus. "Wir
sind mit diesem Verlauf nicht besonders glücklich",
sagt Tanja Schweer, "aber uns blieb
nichts anderes übrig."
Text: Dreingau Zeitung
21.04.2010 |
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In die Natur zu wilden Tieren
Am 13. und 15. April 2010 unternahmen einige
Erzieherinnen der Zwergenburg zusammen den
Vorschulkindern bei strahlendem Sonnenschein einen
Ausflug in die Wildnis-Werkstatt nach Münster. Los
ging‘s mit dem Zug bis Münster-Hiltrup. Am Bahnhof
wurde die Gruppe vom Öko-Flitz, dem Sonderbus der
Stadtwerke, abgeholt und zur Wildnis-Werkstatt an
der Gasselstiege gebracht. Dort kamen sie in den
Genuss eines dreistündigen, abwechslungsreichen
Programmes namens „Maja, Flip & Co“. Die Kinder
lernten unter Anleitung von Olaf Bader, einem
Umweltpädagogen, unter anderem wie ein Vogelnest
aussieht und wie schwierig es ist, selbst eines zu
bauen. Danach gingen sie mit Lupengläsern
ausgestattet auf die Suche nach den Bewohnern einer
Wiese. Dazu wurden ihnen natürlich auch die Regeln
vermittelt, die für das Betrachten und Fangen
solcher Tiere gelten. Vor dem für die Kinder äußerst
spannenden Öffnen eines Bienenstocks, erhielten sie
Kinder Informationen zu den Bienen, um ihnen so die
Angst zu nehmen. Wer wollte, durfte zum Abschluss
mit dem Finger frischen Honig aus der Wabe naschen.
Zwischen all diesen Aktivitäten gab es auch genug
Zeit, in einem großen Weidenschiff zu picknicken, zu
spielen, die Gegend zu erkunden und zu klettern. Am
frühen Nachmittag kamen die Vorschulkinder
erschöpft, aber sichtlich begeistert und mit vielen
neuen Erkenntnissen und Erfahrungen im Gepäck aus
Münster zurück |
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Noch bunter
als sonst: Karneval in der Zwergenburg
Am Rosenmontag (15.02.2010) wurde im Kindergarten
„Die Zwergenburg“ ausgelassen Karneval gefeiert und
alle, die das Glück hatten, Kinder bringen oder
abholen zu dürfen, konnten das bunte Treiben der
Prinzessinnen, Piraten, Clowns oder Hexen bestaunen.
Zur Feier des Tages wurde ein großes Karnevalsbuffet
mit tollen Leckereien vorbereitet und die Kinder
hatten die Möglichkeit, an verschiedenen Spiel- und
Bastelangeboten teilzunehmen. Außerdem gab es eine
Kinderdisco, bei der die als Enten verkleideten
Erzieherinnen zum Abschluss den Ententanz
vorführten.
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Elternabend Sprachförderung am 27. Januar 2010
Im Rahmen der Angebote zur Sprachförderung von
Kindern hatte die Kindertageseinrichtung "Die
Zwergenburg" e.V. am Mittwoch, den 27. Januar 2010,
die Drensteinfurter Logopädin Frau Kerstin Freund
eingeladen, die einen Elterninformationsabend zum
Thema "Sprache" durchführte. In ihrem Vortrag
informierte sie die Interessierten über
Sprachentwicklung, Sprachauffälligkeiten und
mögliche therapeutische Maßnahmen. Darüber hinaus
gab sie den Eltern Möglichkeiten und Anregungen zur
Förderung von Sprache im häuslichen Bereich an die
Hand und beantwortete ausführlich die vielen
aufkommenden Fragen. |
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| Petra Wrede übernimmt die Leitung ab 1. April
2010 |
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Liebe Eltern,
wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass Petra
Wrede die neue Leiterin der Zwergenburg wird. Frau Wrede,
die langjährige Erfahrung und Fachkompetenz als Erzieherin
und als Leiterin einer Tageseinrichtung für Kinder
mitbringt, wird ab dem 01.April 2010 die Einrichtungsleitung
übernehmen.
Sie ist mit der Zwergenburg seit Jahren eng verbunden, da
ihre Tochter die Einrichtung besucht. Außerdem hat sie sich
in verschiedenen Positionen (Elternrat, Vorstand,
Trägervertreterin Familienzentrum) sehr engagiert und somit
die Arbeit in der Zwergenburg maßgeblich mitgestaltet. Frau
Wrede und Frau Kistner, die die stellvertretende
Einrichtungsleitung und die Gruppenleitung bei den
Wurzelzwergen übernehmen wird, bilden somit das neue
Leitungsteam der Zwergenburg. Aus diesem Grund hat Frau
Wrede ihren Vorstandsposten niedergelegt und es werden nun
zeitnah Neuwahlen für den Vorstand der Elterninitiative
erfolgen.
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Mitgliederversammlung 16. September 2009
„Unsere Feste stehen und fallen
mit den tollen Kuchen der Mütter", so Manuela Reinermann auf
der Mitgliederversammlung der Kindertagesstätte "Die
Zwergenburg". Sie betonte, wie wichtig das Engagements der
Eltern ist. Mittwochabend lud die Zwergenburg zu Neuwahlen
einiger Vorstandsposten und des Elternrates ein.
Reinhard Stephan, tätig bei der Stadt Drensteinfurt im
Bereich der Kindergärten, lobte eben diese "Frauen und
Männer, die sich in solchen dringend nötigen Vorständen und
Räten engagieren". Unter seiner Leitung fanden die Wahlen
des Vorstandes statt. Als Beisitzer gewählt wurden Sandra
Neve, Nicole Peppmeier, Torsten Kraft und Martina
Lammersmann, außerdem Tanja Schweer als neue
Schriftführerin. Mit Blumensträußen und Umarmungen wurden
diejenigen verabschiedet, deren Amtszeit dieses Jahr endete.
Nach dem Vorstand wählten die einzelnen Gruppen ihre
Vertreter, die den Elternrat bilden (siehe Info Box/Foto).
Rückblick, Ausblick, Tätigkeits- und Haushaltsbericht
informierten über Investitionen, Ausgaben, Einkommen und
Veranstaltungen in der Kindertagesstätte. Stolz ist der
Vorstand auf das überarbeitete Außengelände, das in den
Sommerferien fertiggestellt wurde. Der neue Garten wird
unter anderem den Anforderungen für Kinder unter drei Jahren
gerecht. "Nach langen Diskussionen über Material, Höhen und
Reparaturen ist es endlich gelungen", sagte Anja Elberfeld.
95 Kinder zählt die Zwergenburg, und die profitieren ab dem
kommenden Frühjahr von einer neuen Matschanlage. "Die war
Wunsch vieler Eltern", so Elberfeld mit einem Augenzwinkern.
Möglich gemacht wird diese Anschaffung durch eine Spende der
Volksbank. Westfälischer Anzeiger, 18.09.09
 Der neue Vorstand Der neue Elternrat
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Sommerfest wird zur Weltreise
Eisbären, Löwen und diverse andere Katzen belagerten am
4. September 2009 die Zwergenburg, und die exotischen Tiere waren
die ersten Boten von einer Reise in die Welt – das Thema des
großen Sommerfestes. Vier Länder beherrschten das Programm:
Russland, Italien, die USA und Deutschland. Eltern, Erzieher
und nicht zuletzt die Kinder hatten liebevoll und mit großem
Spaß das Fest vorbereitet. Fahnen aus den vier Ländern
schmückten die gesamte Einrichtung. Während Mädchen und Jungen von der ersten Minute an beim
Kinderschminken Schlange standen, staunten die erwachsenen
Gäste über das außergewöhnliche Büfett, auf dem vor allem
die russischen Süßigkeiten und Kuchen Fans fanden. Doch auch Muffins, Waffeln und Obstkuchen und nicht zuletzt die
italienische Tiramisu schmeckten köstlich. Die herzhafte
Alternative – amerikanische Hot Dogs – kam ebenfalls gut an. Verschiedene Spiele führten in die kleinen Gäste natürlich
in die vier Länder, so konnten sie russische Matrjoschkas um
die Wette zusammensetzen, italienische Hütchen schieben und
mit deutschen Kartoffeln um die Wette laufen. Begeisterung lösten die vier Aufführungen aus, die Andrea
Kistner mit den Vorschulkindern einstudiert hatte: Das Fest
wurde eröffnet mit dem original Zwergenburg-Lied, später
folgten der italienische Waschfrauen-Tanz, ein russisches
Schullied und der Itsy-Bitsy-Spider-Dance der Jungs. Die
führten als Zugabe gleich noch einen HipHop auf und ernteten
viel Applaus. Obwohl es den ein oder anderen Regenschauer gab, trübte das
die Stimmung nicht. Auch auf der Hüpfburg der Sparkasse
machten die Kinder kaum eine Pause.

mehr Bilder vom Sommerfest >>
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Die letzte Nacht
Übernachten im Kindergarten - das ist Abenteuer pur. Jedes
Jahr steuern die Vorschulkinder der Zwergenburg aufgeregt
auf diesen Termin hin, der gleichzeitig Höhepunkt und
Abschied ist. Während sich am Donnerstag die kleineren
Kinder der Zwergenburg in die Ferien verabschiedeten,
durften fast 30 "Große" nachmittags noch einmal
wiederkommen. Bepackt mit Schlafsack, Zahnbürste und
Kuscheltier besetzten sie ihre Gruppenräume, bevor sie mit
ihren Erzieherinnen auf eine spannende Farbenrallye gingen,
an deren Ende sich - natürlich - eine Schatzkiste öffnete.
Die Farben zogen sich zudem durch das gesamte Abschiedsfest
bis hin zum Farbenbüfett, auf das die Abenteurer sich abends
stürzten. Gestern Morgen nahmen die Eltern schließlich ein letztes Mal
ihre übermüdeten und aufgeregten Schützlinge in Empfang, die
von ihren Erzieherinnen zum Abschied mit einer dicken Mappe
ihrer Arbeiten und einem Geschenk für die kommende Schulzeit
ausgestattet wurden. Und so sehr sich die Mädchen und Jungen
auch auf den Schulanfang in drei Wochen freuen, floss zum
Abschied doch die ein oder andere Träne.

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Sprechen lernen mit Max
Am Anfang ist die Kiste. In ihr schlummert die
Geschichte. Oder zumindest das, was in der Geschichte
vorkommt. „Kinder lieben Vorlesegeschichten“, sagt die
Leiterin der Kindertagesstätte „Die Zwergenburg“, Andrea
Kistner, und damit erklärt sie Eltern nichts Neues. Neu
ist jedoch, wie das Erzieherinnen-Team der Zwergenburg
Geschichten in Zukunft angeht. Nämlich mit den Kindern
zusammen, um deren Sprache zu fördern und den Wortschatz
zu erweitern. „Ich bin Max“ heißt das Sprachförderprogramm, das die
zwölf Erzieherinnen drei Monate lang während einer
Fortbildung kennen gelernt und verinnerlicht haben.
Katrin Lüssenheide beschreibt den Tenor: „Liest man ein
Buch vor, saugen die Kinder die Geschichte auf und
übernehmen sicherlich Wörter und Sprache daraus. Wir
wissen aber nicht, wie viel hängen bleibt.“ Die
stellvertretende Leiterin erklärt den Unterschied zu
„Ich bin Max“: „Die Kinder hören keine Geschichte,
sondern lernen zunächst Gegenstände oder Protagonisten
daraus kennen – die kommen übrigens aus der besagten
Kiste.“ Die Mädchen und Jungen bekommen dann die
Aufgabe, zu den Sachen und Figuren ihre eigene
Geschichte zu erfinden und vor allem: zu erzählen. In der Zwergenburg gibt es nun in jeder Gruppe einen
sogenannten Erzähltisch. Darauf wird alles gesammelt,
was nach Meinung der Kinder zur Geschichte passt. Und
alle Tische sind mittlerweile voll gepackt. „Als wir
angefangen haben, waren die Kinder noch ziemlich stumm“,
erinnert sich Andrea Kistner. „Sie wollten - wie immer -
mit einer Geschichte berieselt werden.“ Als sie aber
erst mal begonnen haben, ihre Fantasie zu bemühen und
selbst zu erzählen, war der Damm schnell gebrochen. „Nun
reden alle drauf los“, berichten die Erzieherinnen, und
jeder hat seine eigenen Vorstellungen, die immer besser
formuliert werden. Einbezogen werden alle Kinder zwischen drei und sechs
Jahren. „Und in kürzester Zeit hat sich das Konzept als
sehr erfolgreich erwiesen“, erklärt die
Zwergenburg-Leiterin: „Die Kinder sprechen, und wir
können damit Fortschritte und Wissensstand der Mädchen
und Jungen erkennen und reagieren, wenn es notwendig
ist.“ Damit sind sowohl die Kinder als auch die
Erzieherinnen beispielsweise für die Anforderungen des
Delfin-Tests bestens vorbereitet. Als i-Tüpfelchen wird
natürlich am Ende das Bilderbuch, um das es gegangen
ist, vorgelesen.

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Geschenk der Vorschulkinder 2009
Die Vorschulkinder kamen noch einmal zu einem bunten
Nachmittag mit ihren Eltern im Kindergarten zusammen und
verabschiedeten sich bei der Gelegenheit mit einem Geschenk
bei den Erzieherinnen. Besonderer Dank ging an Gaby Willms
und Britta Sodenkamp, die den Mädchen und Jungen in den
vergangenen Monaten mit vielen Themen und Aktionen Wissen
und Mut mit auf den Weg gegeben haben. Auspacken durften die
Erzieherinnen ein Holzgestell für die Hängematte, die nun
endlich zum Einsatz kommen kann.
Ansonsten wurde der Nachmittag bei Hitze und einem
abkühlenden Picknick zu einer bleibenden Erinnerung für die
Vorschulkinder.

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Abschied der Kleinsten
Sie waren die kleinsten im Kindergarten Die Zwergenburg,
und jetzt gehen sie einen Schritt weiter. Insgesamt 18
„Turmzwerge“ wurden von ihren Erzieherinnen Heike Sewing,
Bettina Wieland und Agnes Hörsting in die Ferien
verabschiedet mit einem Fest für die Eltern. Die
staunten nicht schlecht, als die Mädchen und Jungen
Tänze vorführten, Lieder sangen und Spiele spielten.
Gegangen sind die Zwei- und Dreijährigen diesen ersten
Schritt in die Selbstständigkeit unter behüteten
Bedingungen, denn die Turmzwerge kommen in einer kleinen
Gruppe von maximal zwölf Kindern zusammen und werden von
zwei Erzieherinnen betreut und dabei mit altersgerechten
Spielen und Bastelangeboten vertraut gemacht. Der Sprung
in den „großen“ Kindergarten ist danach mit Leichtigkeit
gemacht. Die neue Gruppe geht nach den Sommerferien an
den Start.

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